Die Pfarre Thernberg feiert jährlich am 1. Sonntag im Oktober das traditionelle

Erntedankfest

das im Jahre 2004 ganz im Zeichen der "Thernberger Jungbauern" steht.

 
   

Der Altar in der Kirche ist schon für den festlichen Anlass geschmückt, doch das Wetter erlaubt es die Dankmesse dort abzuhalten, wo die Ernte stattfindet: in der freien Natur.

 
   

Auf dem Kirchenplatz sind inzwischen die "Jungbauern" mit ihren festlich geschmückten Fahrzeugen eingetroffen.

 
   

Vor dem Kriegerdenkmal wird die von der katholischen Jugend so schön geschmückten Erntekrone von Herrn Pfarrer Mag. Hammer feierlich gesegnet.

 
    Die "Jungbauern" warten schon mit "gestarteten Motoren" auf das Zeichen zur Abfahrt.  
   

Mensch und Maschine, beide fein herausgeputzt, auf dem Weg zur Festwiese.

 
   

Behutsam wird die gesegnete Erntekrone von den Burschen der katholischen Jugend an ihren Bestimmungsort gebracht.

 
    Die Kinder der Volksschule Thernberg mit den Erntegaben ...  
   

... die sie bei der Opferung zum Altar bringen.

 
   

Nach dem Dankgottesdienst bittet die katholische Jugend zur Agape mit Aufstrich-Broten ...

 

   

... und Most (süß und vergoren), der vom Obmann der Obst-Most-Gemeinschaft Bucklige Welt und Betreiber des bekannten "Stanghofes" kostenlos der Jugend zur Verfügung gestellt wurde. Herzlichen Dank!

 
   

Zeit für Jause und einen zwanglosen "Plausch", fern von der Hast des Alltages.

 
   

Andrang herrscht dagegen beim jährlichen "Welt-Bazar", wo die "Ernte" der Entwicklungsländer feilgeboten wird.

Ein kleiner Beitrag zum gerechten Welthandel, der uns über den eigenen "Tellerrand" hinausblicken läßt.

Die fair gehandelten Waren werden freundlicherweise vom
www.weltladen-wiener-neustadt.at
in Kommission zur Verfügung gestellt.

 
   

Zufrieden mit Ernte und Fest sind offensichtlich auch die Bäuerinnen aus Thernberg.

 
    Dass auch das Jahr 2004 ein gutes Jahr war, beweist dieses Prachtexemplar von einem Kürbis.  
   

Man kann nicht früh genug damit anfangen, sich mit der "Landtechnik" vertraut zu machen.

Damit die Gaben Gottes auch in Zukunft in die Scheunen gebracht werden können!

 
     

PRG Franz Schwarz (Fotos)
Josef Kahofer (Text)

 
 

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