Pfarrer Mag. Michael Hammer
   
Pfarrer Mag. Michael Hammer
 
Leitspruch: "Mein Ziel - eine Pfarre mit Profil"

Die Seite des Pfarrers

 
     

PFARRGEMEINDERATSWAHL

 

 

PGR-Neuwahlen am
16. und 17. März 2002

 

 

 

 

   

Die 5-jährige Amtsperiode des Pfarrgemeinderates neigt sich dem Ende zu. Die Neuwahlen am 16. und 17. März 2002 stehen praktisch vor der Tür.

Grund genug, innezuhalten und Bilanz zu machen. Wenn man so ein wenig in den Sitzungsprotokollen zu blättern beginnt merkt man erst, was in den nunmehr beinahe vergangenen fünf Jahren geschehen ist, auch wenn man nach außen hin oft gar nicht so viel davon merkt. Sicher ist auch noch manches liegen geblieben, aber das war ja immer schon so, sonst hätten wir wohl kaum so viel zu tun gehabt. Es bleibt uns aber auch nicht verborgen, dass auch der nächste Pfarrgemeinderat wieder alle Hände voll zu tun haben wird.- An Arbeitsmangel wird daher auch er nicht zu klagen haben. Wir die Seelsorger danken denen, die jetzt mit uns durch fünf Jahre hindurch alles getan haben, damit auch in Thernberg die Pfarre leben kann.- Vielleicht vermag sich der (die) eine oder der (die) andere aufzuraffen, um noch weiter im Amt zu bleiben. Wir können freilich nicht garantieren, ob ihnen das auch sonst noch jemand dankt, aber eines wissen wir: Die Bewohner von Thernberg sind jetzt eingeladen, Ausschau zu halten nach weiteren Kandidaten.

Der Pfarrgemeinderat und seine Bedeutung

Das Engagement der Christen in ihrer „Gemeinde vor Ort“ kommt auf besondere Weise im Pfarrgemeinderat zum Ausdruck. Er trägt als gewähltes Gremium zusammen mit dem Pfarrer - Leitungsverantwortung.

Dabei kommt es den Frauen und Männern eines Pfarrgemeinderates zu, in allen Fragen ihrer Gemeinde beratend und beschließend mitzuwirken. So bauen sie an einer Gemeinde mit, die aus dem Evangelium Jesu zu leben sucht und die Lebens- und Glaubenssituation der Menschen ernst nimmt. Sie gestalten Zeiten und Räume, in denen die Mitglieder der Gemeinde ihre Fähigkeiten und Begabungen als Christinnen und Christen entdecken. So können sie lebendige Gemeinschaften bilden, den Glauben und das Leben feiern sowie die Vielfalt und den Reichtum der “Samariterdienste“ leben und erleben - in der Nachfolge Jesu.

Eine Christengemeinde, welche die Menschen in ihren unterschiedlichen und vielfältigen Lebensorten und -situationen erreichen will, braucht die Zusammenarbeit, die Gemeinschaft und den Rat vieler. Sie schafft Orte, an denen Sorgen und Fragen, Freude und Hoffnung, Zweifel und Trost zur Sprache und zum Ausdruck kommen kommen. Sie öffnet sich auch für Erneuerungen, die den Menschen eine Hilfe sind. Denn der „Weg der Kirche ist der Mensch“ (Johannes Paul II., und den Menschen gilt die Arbeit des Pfarrgemeinderates. Sie ist echte Seelsorge, sofern sie das „Heil“, das im Sinne Jesu gelingende Leben der Menschen unserer Zeit, im Blick und Herzen hat.

Pfarrer Mag. Michael Hammer

 
   



 
         
 

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